Das Referat – zwischen der EZB und interessanteren Münzen
Bei der Recherche nach Literatur für ein Referat begibt man sich im optimalen Fall in eine Bibliothek einer Universität. Der vorzubereitende Vortrag sollte dieses Mal von der EZB – der Europäischen Zentralbank – und ihren Aufgaben handeln. Somit lässt man sich in der Bibliothek im Bereich Finanzwesen nieder, um in Ruhe Informationen zu sammeln, die für das Referat notwendig sind.
Der Bereich Finanzen erstreckt sich über zahlreiche Bücherregale, so dass man sich erst einmal einen Überblick verschaffen muss. Hat man ein paar allgemeine Bücher gefunden, beginnt man mit der Recherche und schlägt verschiedene Stichwörter, die man aus dem Internet geholt hat, nach. Die meisten der Bücher umfassen rund 800 Seiten, so dass es einiger Motivation bedarf, sich dessen anzunehmen.
Das wichtigste Stichwort ist erwartungsgemäß das Geld als Zahlungsmittel. So sucht man nach dem Stichpunkt Geld und wird schnell fündig.
Eines der Bücher handelt vom Geld als Zahlungsmittel und beginnt mit dem geschichtlichen Hintergrund. Früher wurden Tauschgeschäfte durchgeführt und gezahlt wurde mit Naturalien. Im Laufe der Zeit entstanden die ersten Münzen, die sich bis heute vom Aussehen her sehr verändert haben. Die Abbildungen von antiken Münzen erstrecken sich über einige Seiten, so dass der Betrachter hängen bleibt und sein eigentliches Thema kurzzeitig aus den Augen verliert. Es ist interessant zu sehen, dass die Münzen aus der Frühzeit die Geschichte des Handels zeigen und diese in ihnen fortlebt. Man muss feststellen, dass die Münzen früher interessanter wirken als die heutigen Münzen und ist fasziniert über die Mühe, die sich die Menschen damals bei der Prägung dieser Münzen gegeben haben.
Diese Münzen beinhalten so viele Geheimnisse und sind das einzig Beständige aus der Antike. So vergeht die Zeit und beim nächsten Blick auf die Uhr stellt man erstaunt fest, dass Stunden vergangen sind und die Bibliothek kurz davor ist für heute zu schließen. Schnell bringt man die Bücher zurück an ihren Ort im Bücherregal, packt seine Sachen zusammen und verlässt das Gebäude, um am nächsten Tag wiederzukehren und zu hoffen etwas produktiver zu sein.
Torsten Maue
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