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5 Tipps für ein glücklicheres Leben

1. Kontrolle der Gedanken
Unsere Gedanken beeinflussen unseren Gemütszustand mehr als wir glauben. Wenn wir schlechte, zerstörerische Gedanken hegen, können wir wohl kaum erwarten gleichzeitig glücklich und ausgeglichen zu sein. Wenn Ärger und negative Gedanken versuchen in uns einzutreten können wir sie stoppen und ihnen den Zutritt zu uns verweigern. Wenn wir sie beharrlich abblocken, werden sie nach einer Weile aufhören uns zu belästigen.


2. Konzentration auf das Positive
Jeder Mensch hat gute und schlechte Seiten. Doch wenn jemand etwas Falsches tut, neigen wir dazu uns sofort auf seine Fehler zu konzentrieren. Wir fangen an ihn zu kritisieren und übersehen dabei, dass die Kritik weder ihm hilft den Fehler zu korrigieren, noch uns selbst glücklich macht. In Wirklichkeit erschweren wir dem anderen mit diesen Gedanken und Gefühlen den Weg zu einer positiven Lösung und blockieren dabei uns selbst. Wenn wir uns hingegen auf das positive konzentrieren helfen wir ihm dabei diese Seiten zum Vorschein zu bringen und somit weitere Fehler zu vermeiden. Jeder Mensch wird uns außerdem dankbar sein, wenn wir ihm seine Fehler vergeben und ihn zu etwas Gutem motivieren können.

3. Keine Langeweile aufkommen lassen
Es ist so gut wie unmöglich glücklich zu bleiben wenn einem langweilig ist. Der Geist liebt die Aktivität und unser Körper ist ein Bewegungsapparat, der viel Bewegung für eine gute Funktionalität benötigt. Es ist also besonders gut etwas aktiv zu unternehmen. Oft stellt sich ein Gefühl der Erfüllung dann ein, wenn man einen Schritt über die eigenen Grenzen, wo immer diese auch sein mögen, gegangen ist und so eine neue Seite an sich entdeckt hat. Dies passiert jedoch kaum auf der Wohnzimmercouch beim Fernsehen. Ein Ausflug mit dem Fahrrad hingegen, eine halbe Stunde Joggen oder eine Bergwanderung können hier manchmal ein kleines Wunder bewirken.

4. Warte nicht auf das Glück
Oft warten die Menschen bis die äußeren Umstände ihren Vorstellungen genau(!) entsprechen, um mit irgendeiner Sache anzufangen. Wir kennen alle dieses „Ach, wenn ich nur das hätte, dann könnte ich…“ Meist ist dies jedoch nicht der Fall und so warten und warten wir auf eine Gelegenheit und beschuldigen vielleicht sogar die Außenwelt dafür, dass wir die Gelegenheit nicht bekommen. Hier müssen wir den Spies umdrehen. Wenn wir inspiriert sind ist es immer besser sofort zu starten und darauf zu vertrauen, dass das, was uns jetzt noch fehlt später auf die eine oder andere Weise zu uns kommen wird. Und wenn es doch nicht klappen sollte, haben wir es zumindest probiert und Erfahrungen für das nächste Mal gesammelt.


5. Meditation
Das innere Glücklichsein kann durch die Praxis der Meditation enorm gesteigert werden. Die Meditation hilft uns unseren Verstand zu beruhigen und die Gedanken darin zu kontrollieren. Wenn der Verstand ruhig und still ist, dann kann unsere spontane innere Freude zum Vorschein kommen. Diese Freude ist nicht von äußeren Umständen abhängig, sondern kommt direkt von unserer eigenen Seele. Meditation bedeutet nicht nur sich still hinzusetzen; wahre Meditation ist eine Ausdehnung des Bewusstseins in der wir über unser kleines Ego mit seinen Ängsten und Beschränkungen hinausgehen. In diesem Zustand können wir erfahren, was Glückseligkeit und vollkommene Erfüllung bedeuten.

Jewgenij Kuschnow

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