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Spenden für „Frauen an die Macht“

Viele Probleme der sogenannten Entwicklungsländer oder „Dritten Welt“ könnten gelöst werden, wenn den Frauen mehr zugetraut würde oder sie zumindest mal „einfach gelassen würden“.


Millionen Frauen werden weltweit unterdrückt, wenn nicht sogar gequält und gefoltert. Schaut man sich in den ärmsten Ländern der Welt um, erkennt man eins: Frauen sind in solchen Ländern nichts wert. Erst wenn solche Staaten lernen, dass Frauen ein Potential besitzen, dass ihnen aus ihren Problemen helfen kann, ist es möglich, die Armut zu besiegen.

Deshalb werden viele Spenden für bedürftige Länder darauf verwandt, erst einmal den Frauen und Mädchen des Landes wieder auf die Beine zu helfen. Die weibliche Bevölkerung solcher Staaten sind oft von Schulen und auch Berufen ferngehalten worden, von späterem Wahlrecht ganz zu schweigen.

Erst wenn die Frauen schulisch ausgebildet und soweit aufgeklärt sind, dass sie verstehen, dass sie ihr eigenes Leben selbst in die Hand nehmen können, wenn sie nur wollen, können ganze Landstriche aus ihrer Misere herausgeholt werden.

Sie arbeiten in allen Bereichen und verdienen dabei das so wichtige Geld. Nebenbei versorgen sie so ihre Familien, die häufig über mehrere Generationen stark sind. Durch die optimale Koordination von Spenden können so ganze Frauen-Organisationen, egal ob in Afrika oder Asien unterstützt werden.


Nur durch die Gleichstellung von Mann und Frau ist es möglich Neuerungen in den Staatenstrukturen zu schaffen. Deshalb ist es extrem wichtig, dass die Spenden nicht einfach so dahingegeben werden, sondern mit Weitsicht in die Hilfe zur Selbsthilfe kanalisiert werden. Nur so können noch schlafende Kapazitäten geweckt und scheinbar unlösbare Probleme recht einfach gelöst werden.

Dorian Wurstbusch

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