Die beliebteste Edelsteine
Edelstein ist ein Begriff wie es viele andere auch gibt. Manche bezeichnen ihn auch als Schmuckstein und andere unterscheiden auch in Edelstein und Halbedelstein. Aber nicht genug dieser fast nebensächlichen Unterscheidungen, denn kaum ein Begriff hat solche anziehende Vielfalt in Form, Farbe und Wert. Schon seit Jahrtausenden ziehen Edelsteine mit ihrer magischen Schönheit die Menschen in ihren Bann. Die glitzernden und funkelnden Kostbarkeiten stehen auch für Unvergänglichkeit, Reichtum und Macht. Manche Kulturen glaubten sogar und manche Menschen tun dies heute noch, dass Edelsteine geheimnisvolle Kräfte besitzen. Diese Kräfte sollen für Harmonie im Körper sorgen und auch durch deren Berührung gegen Krankheiten helfen. Alle diese Möglichkeiten muss jeder Betrachter aus seiner Sicht der Dinge selbst beurteilen, aber eines ist unbestritten sicher: Edelsteine sind zweifellos ein wertvoller Besitz.
Einer der beliebtesten Edelsteine ist der Diamant. Je nach Farbe, Reinheit, Schliff und Größe (Gewicht) ist dieser Jahrmillionen alter und hochverdichtete fast reine Kohlenstoff sehr wertvoll. Im Edelsteinhandel wird der Wert des Diamanten an den vier C, mit all den einzelnen Untergruppen, bemessen.
Einerseits betrachtet man die Farbe (Color). Die beste Klassifizierung erhalten völlig farblose Diamanten. Bei diesen Diamanten durchdringt das Licht den Stein mühelos und tritt in allen Regenbogenfarben aufgespalten wieder aus. Diamanten in fast allen erdenklichen und vorstellbaren Farbtönen, in fast allen Regenbogenfarben werden in der Natur gefunden. Durch nachträgliche Behandlungen lässt sich die Farbe künstlich verändern.
Fast alle Diamanten haben natürliche Reinheitsmerkmale (Clarity). Diese bezeichnet man als Einschlüsse. Ist die Anzahl der Einschlüsse gering und sind diese sehr klein, dann kann das Licht den Stein wesentlich besser durchdringen. Sind keine Einschlüsse vorhanden spricht man von einem lupenreinen Stein. Sehr kleine Einschlüsse sind nur durch eine Vergrösserung erkennbar. Erst die größeren Einschlüsse sind mit blossem Auge erkennbar. Je mehr bzw. je größer diese Einschlüsse sind, desto weniger sind diese Diamanten wert.
Ein weiterer Maßstab für den Wert eines Diamanten ist der Schliff (Cut). Ein gut geschliffener Diamant, unabhängig davon welche Form er hat, reflektiert funkelnd das einfallende Licht, er ist wie ein kleines Miniaturfeuerwerk. Eine der häufigsten Arten des geschliffenen Diamanten ist der Brillant.
Der vierte Punkt zur Bemessung des Wertes eines Diamanten ist das Gewicht (Carat). Ein Karat hat 0,2 Gramm und ist eingeteilt in 100 Punkte. Ein Diamant mit zum Beispiel 225 Punkten, hätte dann 2¼ Karat oder 0,45 Gramm.
Axel Müller
d-render [ at ] web [ dot ] de
Wenn Sie diesen Artikel verlinken möchten, bitte folgenden Code dafür verwenden:
- Die neuen Verse voller Liebe – Gedichte zum Muttertag – (14,478 mal gelesen)
- Goldene Hochzeit – Tipps und Ideen für perfekte Feier – (12,848 mal gelesen)
- Geschenkidee zum 50. Geburtstag – (11,705 mal gelesen)
- Der richtige Spruch für die Hochzeitsfeier – (10,400 mal gelesen)
- Konfirmationsfeier und Geschenke zur Konfirmation – (10,238 mal gelesen)




