Rotwein – Göttlicher Rebensaft
Wenn man sich in die Welt des Rotweins begibt, eröffnen sich sinnlich Welten. Seine Farbe hat der rote Rebensaft aus der Schale der eigentlich „blauen“ Trauben. Kaum ein Getränk ist sinnlicher und lyrischer als der Rotwein.
Für manche schon fast eine Lebenseinstellung, dass „Savoir-Vivre“, eine Mischung aus einem Pariser Straßencafe und einem Dorf in der Toskana. Als Einsteiger muss man als erstes unterscheiden zwischen der Herkunft und der Rebsorte. Weine aus den klassischen europäischen Anbaugebieten (Bordeaux, Chianti) haben meist nur die jeweilige Herkunftsbezeichnung. Viele Überseeweine haben hingegen die Rebsorte als Name (CarbernetSauvignon, Merlot, PinotGrigio).
Manche Weine haben beides – keins von beidem ist ein Qualitätskriterium. Das Farb- und Geschmacksspektrum von Rotwein ist sehr groß. Als Neueinsteiger muss man sich die Fähigkeit feine Geschmacksnuancen unterscheiden zu können, erst anlernen. Wobei teuer nicht zwangsläufig gut und billig immer schlecht heißt. Immer aber gilt: Es ist gut, was einem schmeckt! Umgekehrt ist aber nicht schlecht, was einem nicht schmeckt!
Geschmackssache eben. Als erstes eröffnet sich das Bouquet des Weins: Der Geruch der einem aus dem Glas in die Nase steigt. Im Mund „schmeckt“ man dann den Körper des Weins mit seinen Aromen. Abgerundet wird das Ganze vom Abgang, dem Eindruck der nach dem Herunterschlucken im Mund zurück bleibt. Mit dem perfekten Wein können nun beinahe alle Kochrezepte optimiert werden.
Mark Breuer
Wenn Sie diesen Artikel verlinken möchten, bitte folgenden Code dafür verwenden:
- Die neuen Verse voller Liebe – Gedichte zum Muttertag – (14,814 mal gelesen)
- Goldene Hochzeit – Tipps und Ideen für perfekte Feier – (13,143 mal gelesen)
- Geschenkidee zum 50. Geburtstag – (11,930 mal gelesen)
- Der richtige Spruch für die Hochzeitsfeier – (10,648 mal gelesen)
- Konfirmationsfeier und Geschenke zur Konfirmation – (10,452 mal gelesen)




