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Wichtige Tipps für den Umgang mit VMware Servern

Um den Umgang mit VMware Servern zu erleichtern gibt es acht Dinge die beachtet werden sollten. Das Virtual Network Computing (VNC) ist eine bereits vorinstallierte Funktion und muss von dem Anwender nur noch aktiviert und konfiguriert werden. Anstatt sich VMware Server selbst zu erstellen, kann man sie sich aus einer Fülle vorgefertigter und vorkonfigurierter Server den gewünschten herunterladen.


Dabei muss beachtet werden, dass trotz der freien Verfügbarkeit für die Lizenzen zu zahlen ist. Auf den Appliances sind bereits OS und Anwendungen installiert und man hat die Möglichkeit Testumgebungen zu erstellen. Ein weiterer nützlicher Hinweis ist es, die VMware Tools zu installieren. Die darin enthaltenen virtuellen Treiber erhöhen die Leistungsfähigkeit und können, wie jeder andere physische Treiber ebenfalls, defragmentiert werden. Ungenutzte Ressourcen sollten beseitigt werden, um Platz für neue zu schaffen.

Um das lästige Nachrichtenfenster in VMware zu beseitigen, welches bei dem Gebrauch des Befehls CTRL-ALT-DEL auftaucht, sollte die Kombination CTRL-ALT-INS genutzt werden. Denn bei laufenden virtuellen Maschinen kann der herkömmliche Befehl Folgen für das OS haben, besonders wenn es sich dabei um einen Linux-Host handelt. Der Virtuelle Desktop Manager verwaltet virtuelle Festplatten. Ohne die virtuelle Maschine auszuführen, lassen sich verschiedene Aufgaben durchführen, wie das Erstellen oder Defragmentieren von Festplatten. Ein webbasiertes Management-Tool erlaubt die Steuerung von verschiedenen Vorgängen der virtuellen Maschine von nur einer Schnittstelle aus.

Des Weiteren kann man die Konsole des VMware Servers mit einer virtuellen Maschine verbinden und erhält eine Einsicht in die virtuellen Geräte, ganz besonders in die System-Auswertung, Hardware Information, die untereinander verbundenen Anwender und ein Protokoll von kürzlichen Aktionen. Die Start- und Stopzeit, sowie Anfangs- und Endzeit von automatisch startenden virtuellen Geräten können verändert werden.


Diese Zeiteinstellungen von virtuellen Geräten können auch manuell eingestellt werden. Bei der Erstellung einer Sicherheitskopie sollte man das Inhaltsverzeichnis des virtuellen Hosts sichern. Eine Sicherung bei einem laufenden virtuellen Gerät kann zu einem Absturz des Systems führen und sollte daher vermieden werden.

Nicole Theis

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