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Hellsehen – Spiritualität

Das Hellsehen beschreibt eine Methode der Wahrsagung in der Esoterik, die ohne Hilfsmittel auskommt und die nicht erlernt werden kann. Hellsehen ist eine Gabe oder Fähigkeit, die man mit der Geburt in die Wiege gelegt bekommt. Hier geht es um die vermeintliche Fähigkeit, Dinge zu sehen oder wahrzunehmen, die Ereignisse in der Gegenwart oder Zukunft betreffen können.


Das Wahrsagen durch Hellsehen ist eine Informationsaufnahme durch außersinnliche Wahrnehmungen. Wir kennen die fünf Sinne: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und fühlen. Ein Hellseher hat oftmals Eingaben die man sich am einfachsten als Gedankenblitz vorstellen kann. Hellseher, bekommen vor ihrem geistigen Auge eine Eingabe. Diese kann dann auf eine bestimmte Person, Sache oder Situation bezogen werden. Je nachdem um welche Zeitphase es sich handelt, spricht man von retrokognitivem oder präkognitivem Sehen. Das Hellsehen kann auch ein Energiefluss sein der so fein ist, dass andere Personen ihn gar nicht wahrnehmen. Hellsehen kann trainiert werden und deren Aussage dadurch verdeutlicht werden. Hellseher benötigen keine anderen Hilfsmittel um etwas zu sehen oder einen Ratsuchenden zu beraten.


Oftmals nehmen Hellseher das Kartenlegen hinzu, um ihre eigenen Aussagen oder ihre gesehenen Informationen zu untermauern bzw. zu bestätigen. Im Mittelalter wurden Hellseher als Hexer oder Hexen verfolgt. Dieses hat sich durch den Wandel der Zeit in Luft aufgelöst. Das Hellsehen wird zu den Parawissenschaften gezählt. Daher ist es im Bereich der Spiritualität und der Esoterik zu finden. Mit der Fähigkeit „sehen“ zu können, geht eine große Verantwortung einher. Diese sollte vom Hellseher und dem Hilfesuchenden gleicher Maßen gewürdigt werden.

Paul Hoffmann

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